Bereitstellung statt Kauf
Die projektspezifisch ausgelegte SLD wird von Batsch bereitgestellt.
Technik und Betrieb aus einer Hand
Die Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH entwickelt und betreibt industrielle Vakuumdestillationsanlagen zur Rückgewinnung verschmutzter Lösemittel. Die SLD verbindet Destillation, Sensorik und Remote-Monitoring für Lackier- und Spülprozesse, insbesondere in der Automobilindustrie. Zu Projektbeginn validieren wir das reale Material und die erforderliche Destillatqualität. Danach arbeitet die SLD voll integriert: Das zurückgewonnene Lösemittel fließt im Closed Loop direkt in den Produktionsprozess zurück, während regelmäßige Probenentnahmen die Qualität im Betrieb überwachen.
Lackierung von LKW-Achsen bis Luxusfahrzeug-Karosserien · Inhouse-Aufbereitung · Voll integrierter Closed Loop


Destillation as a Service
Im Betreibermodell stellt Batsch die SLD bereit und übernimmt den technischen Betrieb, das Remote-Monitoring und den Service. Sie nutzen die Rückgewinnungsleistung, während wir die Technik verantworten.
Die projektspezifisch ausgelegte SLD wird von Batsch bereitgestellt.
Batsch führt und überwacht den Destillationsprozess remote.
Wartung, Reinigung sowie Ersatz- und Verschleißteile sind Bestandteil des Modells.
Gilt für das Betreibermodell gemäß technischer Eignungsprüfung und individueller Vertragsvereinbarung.
Betreibermodell, Leistungsumfang und Voraussetzungen* Ergebnisse aus zwei Batsch-Testdestillationen mit realer Schmutzware aus einem Automotive-OEM-Kontext; der erreichbare Wert hängt von Lösemittel, Verschmutzung und Prozessbedingungen ab. ** Aktuelle Batsch-Kundenspanne; die konkrete Anlagenkonfiguration wird projektspezifisch ausgelegt.
The SLD Distillation System
Nach der initialen Validierung trennt die SLD Verunreinigungen zuverlässig ab und führt das Destillat direkt in den Produktionsprozess zurück. Regelmäßige Probenentnahmen überwachen die Qualität; das separate Lösemittelhandling zwischen Aufbereitung und Wiederverwendung entfällt.

Rückgewinnung in zwei Automotive-OEM-Probedestillationen mit realer Schmutzware.
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Batsch im Film
Wie das Destillat Frischware ersetzt – und wie Anlage, Sensorik und digitaler Betrieb zusammenspielen.
Investition und Anlagenbetrieb bei Batsch

Bei Ihnen vor Ort / Pay per Use
Ab 15.000 Litern Schmutzware pro Monat kann die Anlage im Betreibermodell in Ihrem Werk stehen. Die Investition in die SLD und die technische Anlagenverantwortung liegen bei Batsch.

Installation on-site
Batsch-Systeme arbeiten in internationalen Produktionsumgebungen – in ganz Europa sowie in Mexiko und Indien. Das Anwendungsspektrum reicht von der Lackierung von LKW-Achsen bis zu Karosserien von Luxusfahrzeugen.



Case Study / Automotive OEM
Ein Automotive-Projekt zeigt den vollständigen Weg: von der initialen Validierung realer Schmutzware über die Planung vor Ort bis zum stabil überwachten Closed Loop in der Produktion.
Reales Material und die erforderliche Destillatqualität werden unter Prozessbedingungen validiert.
Aufstellung, Behälter, Rohrleitungen, Abluft und Medienanschlüsse werden gemeinsam geplant.
Die SLD wird in Produktionssteuerung, Lüftung, Brandmeldung, Behälterlogistik und Lösemittelkreislauf eingebunden.
Regelmäßige Probenentnahmen, Sensordaten und Remote-Control überwachen den stabilen laufenden Prozess.
Operation and Monitoring


01Sensordaten führen den Prozess dynamisch nach Material und Betriebsbedingungen
02KI-gestützte Überwachung und Frühwarnung durch erfahrene Ingenieure
03100 % Remote-Control, statistische Auswertung und Dokumentation

Modulare Aufstellung und Anlagenplanung
Batsch plant die Integration in vorhandene Medien-, Behälter- und Produktionsstrukturen. Durch die modulare Aufstellung wächst die Destillationskapazität mit dem tatsächlichen Lösemittelstrom.
Die benötigte Kapazität wird projektspezifisch aus modular kombinierten SLD-Anlagen aufgebaut.

Advantages for the customer
Initial validierte Destillatqualität, regelmäßige Probenentnahmen und integrierte Dokumentation.
100 % Remote-Control, Echtzeit-Monitoring, Datenanalyse und 24/7-Support.
Pay-per-use ohne Anlagenkauf: Die Abrechnung folgt dem projektspezifisch vereinbarten Leistungsmodell.
Weniger Frischware und Transporte können die CO₂-Bilanz verbessern; die Wirkung wird projektspezifisch bilanziert.
Im voll integrierten Closed Loop entfällt das separate Handling von Schmutzware und zurückgewonnenem Lösemittel.
Planbare Laufzeit, ausgelagerter Betrieb und volle Konzentration auf die Kernproduktion.
Die tatsächliche Wirkung hängt von Material, Standort, Mengen, Vergleichsszenario und Prozessbedingungen ab.
Pay per use model
Das Betreibermodell verbindet Batsch-Technik mit planbaren Kosten und vollständiger Betreuung.
Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH
Die Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH entwickelt und betreibt industrielle Vakuumdestillationsanlagen zur Rückgewinnung und Wiederverwendung verschmutzter Lösemittel, insbesondere aus industriellen Lackierprozessen und der Automobilindustrie.
Die SLD, Sensorik, Monitoring, Planung, Anlagenbau, Inbetriebnahme und Remote-Betreuung kommen aus einer Hand. So entsteht ein technisch geführter Closed Loop – ein vollständig integrierter Lösemittelkreislauf: initial validiert, voll in die Produktion integriert und durch regelmäßige Probenentnahmen sowie Prozessdaten überwacht.
Häufige Fragen
Die Probedestillation liefert die belastbare Grundlage für Technik, Qualität und Wirtschaftlichkeit.
Bei der Destillation wird verschmutztes Lösemittel verdampft und anschließend wieder kondensiert. Nicht flüchtige Verunreinigungen bleiben als konzentrierter Rückstand zurück. Ob das Destillat wieder im Prozess eingesetzt werden kann, wird anhand des realen Materials und der erforderlichen Qualität geprüft.
Ja, wenn die initiale Validierung die Eignung für den konkreten Lackier- oder Spülprozess bestätigt. Danach kann das Destillat im voll integrierten Closed Loop direkt zurückgeführt werden; regelmäßige Probenentnahmen überwachen die Qualität im laufenden Betrieb.
Nach der initialen Validierung ist die SLD in den Produktionsprozess integriert. Verschmutztes Lösemittel wird automatisch aufbereitet und das Destillat direkt zurückgeführt. Dadurch entfällt das separate Handling zwischen Sammlung, Aufbereitung und Wiederverwendung; regelmäßige Probenentnahmen und Prozessdaten überwachen die Stabilität.
Das hängt von Zusammensetzung, Siedepunkt und Verschmutzung ab. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Probedestillation Ihres realen Materials.
Das Pay-per-use-Modell ist ab 15.000 l Schmutzware pro Monat und einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren vorgesehen. Ob es technisch und wirtschaftlich passt, hängt zusätzlich von Material, Prozess und Standort ab. Für kleinere oder wechselnde Mengen ist die Lohndestillation eine mögliche Alternative.
Nein. Im Betreibermodell stellt Batsch die Anlage am Kundenstandort bereit. Abgerechnet wird nach dem projektspezifisch vereinbarten Leistungsmodell; die enthaltenen Leistungen werden vor Projektstart festgelegt.
Die Anlage arbeitet vollautomatisch und führt den Prozess dynamisch anhand kontinuierlich erfasster Sensordaten. Die individuelle Prozessführung wird von Batsch remote überwacht, ausgewertet und über ein Frühwarnsystem abgesichert.
In zwei Automotive-OEM-Probedestillationen wurden 96 bis 98,5 Prozent erreicht. Der belastbare Wert für Ihr Projekt wird mit Ihrem Material ermittelt.
Eine Probedestillation zeigt Rückgewinnungsquote, Destillatqualität und wirtschaftliches Potenzial mit Ihrem realen Material.