Technik und Betrieb aus einer Hand

Industrielles Lösemittelrecycling
durch Vakuumdestillation.

Die Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH entwickelt und betreibt industrielle Vakuumdestillationsanlagen zur Rückgewinnung verschmutzter Lösemittel. Die SLD verbindet Destillation, Sensorik und Remote-Monitoring für Lackier- und Spülprozesse, insbesondere in der Automobilindustrie. Zu Projektbeginn validieren wir das reale Material und die erforderliche Destillatqualität. Danach arbeitet die SLD voll integriert: Das zurückgewonnene Lösemittel fließt im Closed Loop direkt in den Produktionsprozess zurück, während regelmäßige Probenentnahmen die Qualität im Betrieb überwachen.

Lackierung von LKW-Achsen bis Luxusfahrzeug-Karosserien · Inhouse-Aufbereitung · Voll integrierter Closed Loop

Mehrere Batsch-Destillationsanlagen in einer industriellen Produktionslinie
Reale InstallationSkalierbar vom Einzelgerät bis zur Anlagenlinie
The Digital Distillation

Destillation as a Service

Lösemittelrecycling ohne eigene
Anlageninvestition.

Im Betreibermodell stellt Batsch die SLD bereit und übernimmt den technischen Betrieb, das Remote-Monitoring und den Service. Sie nutzen die Rückgewinnungsleistung, während wir die Technik verantworten.

01

Bereitstellung statt Kauf

Die projektspezifisch ausgelegte SLD wird von Batsch bereitgestellt.

02

Betrieb & Monitoring

Batsch führt und überwacht den Destillationsprozess remote.

03

Service inklusive

Wartung, Reinigung sowie Ersatz- und Verschleißteile sind Bestandteil des Modells.

Gilt für das Betreibermodell gemäß technischer Eignungsprüfung und individueller Vertragsvereinbarung.

Betreibermodell, Leistungsumfang und Voraussetzungen
96 – 98,5 %in Automotive-OEM-Probedestillationen*
Dynamische Prozessführungindividuell sensorgesteuert und 24 / 7 überwacht
Closed Loopvoll integrierter Lösemittelkreislauf
800 – 10.000 l/Tagaktuelle Kundenspanne durch modulare Aufstellung**

* Ergebnisse aus zwei Batsch-Testdestillationen mit realer Schmutzware aus einem Automotive-OEM-Kontext; der erreichbare Wert hängt von Lösemittel, Verschmutzung und Prozessbedingungen ab. ** Aktuelle Batsch-Kundenspanne; die konkrete Anlagenkonfiguration wird projektspezifisch ausgelegt.

The SLD Distillation System

Destillat ersetzt
Frischware.

Nach der initialen Validierung trennt die SLD Verunreinigungen zuverlässig ab und führt das Destillat direkt in den Produktionsprozess zurück. Regelmäßige Probenentnahmen überwachen die Qualität; das separate Lösemittelhandling zwischen Aufbereitung und Wiederverwendung entfällt.

Verschmutztes Lösemittel vor der Destillation
01Ausgangsmaterial
96 – 98,5 %

Rückgewinnung in zwei Automotive-OEM-Probedestillationen mit realer Schmutzware.

Klares Destillat nach der Aufbereitung
02Klares Destillat
Vakuumdestillation und dynamische Prozessführung im Detail

Batsch im Film

Der Kreislauf.
Einfach erklärt.

Wie das Destillat Frischware ersetzt – und wie Anlage, Sensorik und digitaler Betrieb zusammenspielen.

Erklärfilm1:39 Min. / Deutsche Fassung

Sie brauchen das Ergebnis.
Nicht die eigene Anlage.

The Digital Distillation
01 / Unser Schwerpunkt

Bei Ihnen vor Ort / Pay per Use

Destillation as a Service

Ab 15.000 Litern Schmutzware pro Monat kann die Anlage im Betreibermodell in Ihrem Werk stehen. Die Investition in die SLD und die technische Anlagenverantwortung liegen bei Batsch.

  • Kein Anlagenkauf und keine Anlageninvestition
  • Vollautomatischer Dauerbetrieb
  • Remote-Monitoring und technische Betriebsbetreuung
  • Wartung, Reinigung sowie Ersatz- und Verschleißteile inklusive
  • Mindestvertragslaufzeit zwei Jahre
Betreibermodell prüfenLeistungsmodell laut aktuellen Batsch-Unterlagen, Stand Januar 2026. Die konkrete Vertragsfassung und technische Eignungsprüfung bleiben maßgeblich.
The Digital Distillation

Installation on-site

Technik, die im Werk
bereits arbeitet.

Batsch-Systeme arbeiten in internationalen Produktionsumgebungen – in ganz Europa sowie in Mexiko und Indien. Das Anwendungsspektrum reicht von der Lackierung von LKW-Achsen bis zu Karosserien von Luxusfahrzeugen.

Von Meckenheim in internationale WerkeEuropaMexikoIndien
AnwendungsspektrumLKW-AchsenKarosserien von Luxusfahrzeugen
Batsch SLD mit IBC-Behältern in einer Produktionsumgebung
SLD im laufenden Produktionsumfeld
Batsch Destillationsanlage über zwei IBC-Behältern
Aufbereitung und Behälterführung
Zwei Batsch Anlagen neben Edelstahl-Prozessbehältern
Integration in bestehende Prozesse
Lösemittelrecycling in Automotive-Lackieranlagen

Case Study / Automotive OEM

Vom Materialtest zum
integrierten Kreislauf.

Ein Automotive-Projekt zeigt den vollständigen Weg: von der initialen Validierung realer Schmutzware über die Planung vor Ort bis zum stabil überwachten Closed Loop in der Produktion.

96 – 98,5 %Rückgewinnung in den Probedestillationen
stabile Qualitätinitial validiert und im Betrieb regelmäßig beprobt
Dynamische Prozessführungindividuell sensorgesteuert für den jeweiligen Lösemittelstrom
  1. 01
    Validierung

    Reales Material und die erforderliche Destillatqualität werden unter Prozessbedingungen validiert.

  2. 02
    Planung vor Ort

    Aufstellung, Behälter, Rohrleitungen, Abluft und Medienanschlüsse werden gemeinsam geplant.

  3. 03
    Integration

    Die SLD wird in Produktionssteuerung, Lüftung, Brandmeldung, Behälterlogistik und Lösemittelkreislauf eingebunden.

  4. 04
    Closed Loop

    Regelmäßige Probenentnahmen, Sensordaten und Remote-Control überwachen den stabilen laufenden Prozess.

Operation and Monitoring

Dynamische Prozessführung.
Jederzeit sichtbar.

The Digital Distillation
Reales AnlagenmonitoringDurchsatz · Füllstände · Energiedaten · Einsparungen · Alarme
Reale Batsch Monitoring-Oberfläche einer Destillationsanlage

01Sensordaten führen den Prozess dynamisch nach Material und Betriebsbedingungen

02KI-gestützte Überwachung und Frühwarnung durch erfahrene Ingenieure

03100 % Remote-Control, statistische Auswertung und Dokumentation

The Digital Distillation

Modulare Aufstellung und Anlagenplanung

Vom Einzelmodul
bis zur Anlagenlinie.

Batsch plant die Integration in vorhandene Medien-, Behälter- und Produktionsstrukturen. Durch die modulare Aufstellung wächst die Destillationskapazität mit dem tatsächlichen Lösemittelstrom.

Aktuelle Kundenspanne800 l/Tagbis10.000 l/Tag

Die benötigte Kapazität wird projektspezifisch aus modular kombinierten SLD-Anlagen aufgebaut.

Planung
Aufstellung, Rohrleitungen, Signalaustausch
Integration
Bestandsanlagen und Produktionssteuerung
Skalierung
Modulare Einzelanlage bis zur Anlagenlinie
Planung einer größeren Batsch-Destillationsinstallation
Anlagenplanung für skalierte Produktionskapazitäten

Ein System.
Sechs messbare Wirkungen.

01

Qualität

Initial validierte Destillatqualität, regelmäßige Probenentnahmen und integrierte Dokumentation.

02

Prozesskontrolle

100 % Remote-Control, Echtzeit-Monitoring, Datenanalyse und 24/7-Support.

03

Kosten

Pay-per-use ohne Anlagenkauf: Die Abrechnung folgt dem projektspezifisch vereinbarten Leistungsmodell.

04

CO₂-Bilanz

Weniger Frischware und Transporte können die CO₂-Bilanz verbessern; die Wirkung wird projektspezifisch bilanziert.

05

Logistik

Im voll integrierten Closed Loop entfällt das separate Handling von Schmutzware und zurückgewonnenem Lösemittel.

06

Strategie

Planbare Laufzeit, ausgelagerter Betrieb und volle Konzentration auf die Kernproduktion.

Die tatsächliche Wirkung hängt von Material, Standort, Mengen, Vergleichsszenario und Prozessbedingungen ab.

Pay per use model

Die Leistung zählt.
Nicht der Anlagenkauf.

Das Betreibermodell verbindet Batsch-Technik mit planbaren Kosten und vollständiger Betreuung.

  1. 01Anlage ohne Investitionskosten
  2. 02Mindestmenge 15.000 Liter Schmutzware pro Monat
  3. 03Mindestvertragslaufzeit zwei Jahre
  4. 04Abrechnung pro Liter Schmutzware
  5. 05Rückgewinnung wird mit Ihrem Material ermittelt
  6. 06Wirtschaftlichkeit wird vor Projektstart bewertet
  7. 07Wartung und Reinigung inklusive
  8. 08Ersatz- und Verschleißteile inklusive

Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH

Aus Erfahrung gebaut.
Digital weitergedacht.

Die Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH entwickelt und betreibt industrielle Vakuumdestillationsanlagen zur Rückgewinnung und Wiederverwendung verschmutzter Lösemittel, insbesondere aus industriellen Lackierprozessen und der Automobilindustrie.

Die SLD, Sensorik, Monitoring, Planung, Anlagenbau, Inbetriebnahme und Remote-Betreuung kommen aus einer Hand. So entsteht ein technisch geführter Closed Loop – ein vollständig integrierter Lösemittelkreislauf: initial validiert, voll in die Produktion integriert und durch regelmäßige Probenentnahmen sowie Prozessdaten überwacht.

QualitätsmanagementDIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert
30+ Jahre Forschung & Entwicklung2. Generation1 Partner von Probe bis Betrieb

Häufige Fragen

Was vor dem Start
wichtig ist.

Die Probedestillation liefert die belastbare Grundlage für Technik, Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Wie funktioniert industrielles Lösemittelrecycling?

Bei der Destillation wird verschmutztes Lösemittel verdampft und anschließend wieder kondensiert. Nicht flüchtige Verunreinigungen bleiben als konzentrierter Rückstand zurück. Ob das Destillat wieder im Prozess eingesetzt werden kann, wird anhand des realen Materials und der erforderlichen Qualität geprüft.

Kann verschmutzter Verdünner wiederverwendet werden?

Ja, wenn die initiale Validierung die Eignung für den konkreten Lackier- oder Spülprozess bestätigt. Danach kann das Destillat im voll integrierten Closed Loop direkt zurückgeführt werden; regelmäßige Probenentnahmen überwachen die Qualität im laufenden Betrieb.

Was bedeutet Closed Loop beim Lösemittelrecycling?

Nach der initialen Validierung ist die SLD in den Produktionsprozess integriert. Verschmutztes Lösemittel wird automatisch aufbereitet und das Destillat direkt zurückgeführt. Dadurch entfällt das separate Handling zwischen Sammlung, Aufbereitung und Wiederverwendung; regelmäßige Probenentnahmen und Prozessdaten überwachen die Stabilität.

Für welche Lösemittel ist die SLD geeignet?

Das hängt von Zusammensetzung, Siedepunkt und Verschmutzung ab. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Probedestillation Ihres realen Materials.

Ab welcher Menge lohnt sich das Betreibermodell?

Das Pay-per-use-Modell ist ab 15.000 l Schmutzware pro Monat und einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren vorgesehen. Ob es technisch und wirtschaftlich passt, hängt zusätzlich von Material, Prozess und Standort ab. Für kleinere oder wechselnde Mengen ist die Lohndestillation eine mögliche Alternative.

Müssen wir eine Anlage kaufen?

Nein. Im Betreibermodell stellt Batsch die Anlage am Kundenstandort bereit. Abgerechnet wird nach dem projektspezifisch vereinbarten Leistungsmodell; die enthaltenen Leistungen werden vor Projektstart festgelegt.

Wer überwacht den laufenden Betrieb?

Die Anlage arbeitet vollautomatisch und führt den Prozess dynamisch anhand kontinuierlich erfasster Sensordaten. Die individuelle Prozessführung wird von Batsch remote überwacht, ausgewertet und über ein Frühwarnsystem abgesichert.

Welche Rückgewinnung ist realistisch?

In zwei Automotive-OEM-Probedestillationen wurden 96 bis 98,5 Prozent erreicht. Der belastbare Wert für Ihr Projekt wird mit Ihrem Material ermittelt.

Der Kreislauf beginnt
mit Ihnen.

+49 2225 5722

Eine Probedestillation zeigt Rückgewinnungsquote, Destillatqualität und wirtschaftliches Potenzial mit Ihrem realen Material.

Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit den eingetragenen Angaben. Hinweise finden Sie im Datenschutz.

* Ergebnisse hängen von Lösemittel, Verschmutzung und Prozessbedingungen ab.